Playing with fire

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Worum geht es?

Alexa ist auf der Suche nach einem Mann, der sie heiratet, am besten sollte er 150.000 Dollar haben. Damit sie das Haus ihrer Eltern retten kann.
Ausgerechnet Nick, den sie bereits seit ihrer Kindheit kennt, scheint genau der richtige Mann zu sein, um ihr zu helfen.
Doch Nick möchte weder eine Beziehung noch Kinder, ganz im Gegensatz zu Alexa. Während sie zusammen wohnen, um allen das glückliche Paar vorzuspielen, können sie der Anziehung zueinander, jedoch nicht widerstehen.
Ist diese Ehe zum Scheitern verurteilt?

Wie fand ich das Buch?

Alexa würde alles tun, um ihrer Familie zu helfen, auch einen Mann heiraten, den sie gar nicht ausstehen kann. Trotz allem wünscht sie sich natürlich, die große Liebe zu finden. Doch die ganze Wahrheit möchte sie Nick lieber nicht darüber erzählen, warum sie diese Ehe in Erwägung zieht.

Nicks Onkel ist gestorben, und hat die Frechheit besessen, sein Testament an die Bedingung zu knüpfen, das Nick heiraten soll. Und dass die Ehe mindestens 1 Jahr halten muss. Mit Alexa hat er sich nicht die leichteste Partnerin ausgesucht, denn ihr ist es wichtig das ganze so durchzuziehen, das ihre Familie nichts ahnt. Während Nick versucht sein Herz ihr gegenüber weiterhin abzuschotten, reißt sie seine Mauern jedoch weiter ein.

Während sie sich näher kommen geschieht ein kleines Missgeschick, und Alexa wird schwanger. Nick passt das natürlich gar nicht, und er stößt sie vor den Kopf.

Ich habe das Buch wohl vor 10 Jahren schon einmal gelesen, wirklich erinnern konnte ich mich nicht daran.
Das Buch ist sehr oberflächlich geschrieben, weder in Alexa noch in Nick bekommt man so wirklich einen Einblick.
Wobei Nick etwas besser beschrieben wird, und man etwas mehr Einblick darin erhält, wie er aufgewachsen ist.

Gänzlich fraglich ist es für mich, so wie Alexas Persönlichkeit rüber kommt, wie sie es in Erwägung ziehen kann, einen Mann für Geld zu heiraten.
Auch wenn ihr ihre Familie wichtig ist.
Bei Nick verstehe ich das ganze schon eher, da er ein Geschäftsmann ist, der vieles tun würde, um an seine Ziele zu kommen, und er das ganze anfangs auch nicht auf der emotionalen Ebene betrachtet.

Aufgrund des Schreibstils, der leider nicht viel Spannung aufgebaut hat, fiel es mir schwer, das doch kurze Buch durchzulesen.

Bewertung: 2 von 5.

Autorin: Jennifer Probst
Übersetzerin: Ulrike Thiesmeyer
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Seiten: 272
ISBN: 01.06.2013

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